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Ausstellung
SOLITUDE - Gefährdete Landschaften
Die Problematik der Klimaerwärmung und veränderter Landschaften soll in dem interdisziplinären Projekt SOLITUDE – GEFÄHRDETE LANDSCHAFTEN thematisiert werden. Künstlerische Recherche, Gestaltung und Kooperation zwischen Vertretern der Kunst und der Wissenschaft soll in länderspezifischer Projektarbeit ermöglicht und zusammengeführt werden. In einer Ausstellung und zahlreichen Veranstaltungen werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Länderübergreifende Projektarbeit mit Symposium und Ausstellung
Ausgehend von dem Gedanken der interdisziplinären Arbeit wird die Vermittlung zwischen Kunst und Wissenschaft zum Thema Gefährdete Landschaften im Vordergrund stehen, um gemeinsame Interessen und Ziele zu erforschen und zu festigen. Primäres Ziel ist ein offener Dialog zwischen den einzelnen Vertretern der Länder, sowie der Kultur – bzw. Gedankenaustausch zwischen der Kunst, den Geistes- und Naturwissenschaften. Das Projekt ermöglicht die Wahrnehmung der Natur bzw. Umwelt des Ostseeraumes und des nördlichen Europas als ganzheitliches Geflecht aus Ökologie, Wirtschaft und Kultur. Im Mittelpunkt steht dabei die Vermittlung der Tatsache, dass wir alle gemeinsam für die Zukunft unserer Region verantwortlich sind.
Das Projekt gliedert sich in zwei Teile: Im Mai 2009 ist ein erstes öffentliches Arbeitstreffen in der Kulturvilla MURAMARIS in Kooperation mit dem Ostseezentrum für Schriftsteller und Übersetzer auf Gotland (Schweden) geplant, an das sich konkrete Projektarbeit zur Erarbeitung von Länderbeispielen der teilnehmenden sechs Länder (Norwegen, Schweden, Island, Lettland, Litauen, Deutschland) anschließt. Darauf aufbauend werden die Ergebnisse von SOLITUDE – GEFÄHRDETE LANDSCHAFTEN in Form von Lesungen, Konzerten und Performances dem interessierten Publikum bei einem Symposium und einer Ausstellung vermittelt:
Symposium im Künstlerhaus Lukas am 27./28.11.2009
Ausstellung im Neuen Kunsthaus vom 28.11.2009 bis 8.2.2010.
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