XS
extra small
28. 01. 2006 -
20. 03. 2006
Design - BLESS (Berlin / Deutschland, Paris /
Frankreich)
Design - Marti Guixé (Barcelona / Spanien)
Schmuck und Objekt - Manon van
Kouswijk (Amsterdam / Niederlande)
Schmuck - Florian Ladstätter (Wien / Österreich)
BLESS
Das
Label BLESS wurde 1997 von Desiree Heiss und Ines Kaag
gegründet.
1996 entstand das erste offizielle Produkt BLESS
N° 00 furwig, eine Anzeige publiziert in den Magazinen i-D,
self service und purple fashion.
Sich selbst be- schreibt das Designerduo mit folgendem Satz:
BLESS ist ein Projekt das der Öffentlichkeit ideelle und
künstlerische Werte von Produkten aufzeigt.
BLESS kooperierte mit Herstellern wie Adidas, ERAM,
Levis und Zucca.
Martí Guixé
(1964)
arbeitet
in Barcelona und Mailand als Innenarchitekt und Designer. Im
Jahr 1994 entwickelte er eine neue Art von Kultur- von
Produktverständnis. Seine ungewöhn- liche Sicht auf die
Dinge führt zu brillanten, einfachen Ideen, die von
neugieriger Nachdenklichkeit zeugen. Er hat als Designer für
Hersteller wie Authentics, Camper, Chupa-Chups, Droog Design,
Pure Lustre und Saporiti gearbeitet.
Manon van Kouswijk
(geb. 1967)
fokusiert in ihrer Arbeit Wert und Bedeutung von Objekten, die uns
im Alltag umgeben. Dabei gilt ihr Interesse vor allem den Aktionen
und Ritualen, die mit ganz alltäglichen Dingen zu tun haben und
visualisiert den Aspekt der Funktion, des Nutzens und des Tragens.
Ihre Arbeiten sind unter anderem in der Foundation Francoise van den
Bosch, the Netherlands, dem Stedelijk Museum, Amsterdam sowie dem
Museum Het Kruithuis Amsterdam vertreten.
Florian Ladstätter
(1967)
legt
es darauf an, die Aufmerksamkeit des Betrachters und Trägers durch
pure Ästhetik zu gewinnen. Dabei nutzt er den direkten und
erfrischenden Effekt von Material und Form und entwickelt so
überraschende Arbeiten, die er geschickt zwischen Mode und
Kunst platziert. Seine Arbeiten sind unter anderem im MAK - Museum
für Angewandte Kunst Wien, im British Museum London sowie dem
Victoria & Albert Museum London vertreten.
Schmuck2
(1997)
Gegründet
und geleitet von Susan Pietzsch präsentiert Schmuck2 Projekte in
wechselnden Kooperationen, mit einem Fokus auf ungewöhnliche,
verschiedenartige Auffassungen zum Thema Schmuck mit fließenden
Grenzen zwischen Kunst und Design und Kunsthandwerk. Schmuck2
kooperierte u.a. mit dem Mecklenburgischen Künstlerhaus Schloß Plüschow,
der Stadtgalerie Kiel, dem Hiko Mizuno College Tokio/ Japan , dem
Kyoto Art Center, Kyoto/ Japan sowie dem MIMA (Middlesbrough
Institute of Modern Art)/ England.
www.schmuck2.de
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